Auftragsforschung und Evaluationen

Ich begreife Forschung immer als Dienstleistung für eine wünschenswerte Praxis. Forschungsfragen mit Bezug auf praktische Bedarfslagen oder aktuelle gesellschaftspolitische Handlungsfelder sind mir daher willkommen.

Gerne übernehme ich Literaturrecherchen, empirische Erhebungen und Auswertungen, bereite Forschungsergebnisse auf und moderiere die gemeinsame Ableitung von Konsequenzen.

Am liebsten arbeite ich mit einem multiperspektivischen Design (Berücksichtigung unterschiedlicher Diskurse und Beteiligtengruppen), mit einer Kombination aus qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (Fragebogen/Delphi-Studien, Interviewverfahren, Gruppendiskussionen / Fokusgruppen) – und sehr gerne im Austausch mit qualifizierten KollegInnen.

Mein Anliegen ist es, fundierte Beiträge für Entscheidungen oder gezielte Entwicklungen im Feld der Erwachsenenbildung einzubringen.

Neuere Beispiele:

  • Internationale Forschungsübersicht zu den Effekten von Basisbildungsangeboten im Auftrag des BMBF (2015)
  • Evaluation der „Fachspezifischen Erstausbildung für Basisbildungs­trainerInnen“ im Auftrag des BMBF (2013)
  • TrainerInnenmonitoring im Rahmen des Netzwerks MIKA (Migration-Kompetenz-Alphabetisierung, gefördert von ESF/BMBF, veröffentlicht 2014)
  • Forschungsprojekt „Gemeinsame Alphabetisierungskurse (Deutsch und andere Erstsprachen)“ im Auftrag des BMBF (2011)
  • Lehrgangs-Evaluation im Netzwerkprojekt „MIKA Migration-Kompetenz-Alphabetisierung“ (ESF/BMBF) (2008-2011)

Zu meinem Angebot gehört das Erarbeiten spezieller Tools und Hilfen für die Selbstevaluation (z.B. für Kinderhäuser 2000, für die Bildungsberatung 2007, für die Lehrevaluation 2010).

Überblickswissen zu Evaluationen gebe ich auch in Vorträgen weiter.

In den Lehrgängen zu  „Alphabetisierung, Basisbildung und Deutsch mit MigrantInnen“ in Strobl und Wien bin ich seit 2009 regelmäßig mit Workshops zum Thema Selbstevaluation/Unterrichts­evaluation beauftragt.